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		<title>Portunity Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-11T13:15:27Z</updated>
		<subtitle>Aus Portunity Wiki</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Allway_Sync_-_Speeddrive-Storage_unter_Windows_synchronisieren_(Anleitung)</id>
		<title>Allway Sync - Speeddrive-Storage unter Windows synchronisieren (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Allway_Sync_-_Speeddrive-Storage_unter_Windows_synchronisieren_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:42:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Über Allway Sync  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allway Sync wurde entwickelt um Dateien zwischen mehreren PCs, Notebooks usw. zu synchronisieren. Es eignet sich jedoch auch ganz wunderbar um Dateien mit einem Online-Speicherplatz wie der Online-Festplatte Speeddrive von Portunity zu synchronisieren. Dazu wird das Online-Storage zur Drehscheibe um mehrere lokale Speicher über das Internet zu synchronisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation im Überblick  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Erlaubt Bi-Direktionale und n-Wege Datei und Ordner-Synchronisierung &lt;br /&gt;
*Erlaubt auch Einwege-Synchronisierungen z.B. für Backup-Szenarien &lt;br /&gt;
*Erlaubt '''Ordner-Synchronisierung''' &lt;br /&gt;
*Erlaubt auch '''mehr als zwei Ordner''' zu synchronisieren (z.B. zu unterschiedlichen Speeddrive-Buchungen o.ä.) &lt;br /&gt;
*Ermöglicht '''cleveres Backup auf Online-Storage''' &lt;br /&gt;
*Datei-Änderungen und Löschungen werden in einer '''lokalen Datenbank''' getrackt. So behält Allway Sync den Überblick über die Datei-Historie und unnötige Nachfragen werden verhindert &lt;br /&gt;
*'''Erzeugt Reports''' über Unterschiede zwischen zwei synchronisierten Ordnern &lt;br /&gt;
*Breite Unterstützung von '''Dateisystemen''', inklusive auch die von der Portunity Online-Festplatte Speeddrive unterstützten Protokolle '''Samba und FTP'''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*Es gibt eine '''USB-Variante''' der Software für mobilen Einsatz&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*Erlaubt für jeden zu synchronisierenden Ordner unterschiedliche Einstellungen vorzunehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was Allway-Sync NICHT leistet:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bereitstellen der Online-Festplatte als Windows-Ordner oder -Laufwerks-Buchstaben &lt;br /&gt;
*Kopieren von Dateien via Drag'n'Drop und / oder via Datei-Explorer &lt;br /&gt;
*Echtzeit-Synchronisierung: Allway Sync bietet zwar div. Automatisierungen und kann auch bei Änderungen an Dateien relativ zeitnah den Prozess starten. Es handelt sich dann jedoch trotzdem nicht um eine wirkliche Echtzeit-Synchronisierung, allenfalls eine Quasi-Echtzeit-Nahe-Verarbeitung - welche in den meisten Fälle auch ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ergo''': Allway Sync ist, wie der Name ja auch bereits andeutet, eine Lösung zur Synchronisierung von Ordnern und Dateien - kein Treiber der eine Online-Festplatte transparent ins System einbindet&amp;amp;nbsp;! Für letzteres gibt es für Windows andere Lösungen wie z.B. [[NetDrive - Webspace- und Speeddrive-Storage als Windows-Laufwerk einbinden (Anleitung)|NetDrive]] u.a. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizensierungs-Modell  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für privaten und nicht-kommerziellen Einsatz ist die Software kostenfrei und mit geringen Einschränkungen (40.000 Datei-Übertragungen pro Monat, Stand 12/2010)&amp;amp;nbsp;erhältlich&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*für kommerziellen Einsatz fällt eine geringe einmalige Lizenzgebühr an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibel zu Portunity-Produkten  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allway Sync wurde erfolgreich mit folgenden Portunity-Tarifen getestet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Webspace-Tarifen webHome und webBusiness &lt;br /&gt;
*Onlinefestplatte: Speeddrive-Tarife&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Anleitung zeigt, wie man einen lokalen Ordner (hier z.B. c:\temp) mit einem Online-Festplatten-Platz Speeddrive von Portunity snychronisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Download  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treiber-Software ist direkt erhältlich beim Hersteller der Software: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.allwaysync.com/de/index.html http://www.allwaysync.com/de/index.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und kann dort herunter geladen werden. Bitte beachten: Für den gewerblichen Einsatz wird eine Lizenz benötigt, die private Benutzung ist kostenfrei möglich (Stand 12/2010). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation wird, wie unter Windows üblich, durch einen kleinen Installations-Assistenten in wenigen Schritten erledigt und ist nicht weiter Spektakulär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grund-Konfiugraton:  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Starten sehen sie folgenden Screen der Applikation: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Allway-sync-1.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tipp: Sofern nicht automatisch erkannt, können Sie als ersten Schritt ganz oben im Menü (&amp;quot;Language&amp;quot;) die Sprache auf Deutsch (German) stellen. Die Änderung ist ohne Neustart sofort wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dann gehen Sie innerhalb des linken Reiters &amp;quot;New Job 1&amp;quot; (standardmäßig geöffnet) wie folgt vor:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Definieren Sie'''links den lokalen Ordner''' den Sie mit der Online-Festplatte synchronisieren möchten (im Beispiel nehmen wir c:\temp - aber auch alle anderen Ordner wie c:\daten oder c:\Dokumente\Benutzername\Eigene Dokumente o.ä. sind natürlich legitim und denkbar). Als Quelle wird einfach &amp;quot;Windows-Ordner&amp;quot; und der lokale Pfad zum gewünschten Ordner angegeben bzw. über den Ordner &amp;quot;Suchen&amp;quot; bequem ausgewählt. &lt;br /&gt;
#Im '''Rechten Bereich konfigurieren wir den Zugang zur Online-Festplatte'''. Im Dropdown ist &amp;quot;FTP-Server&amp;quot; auszuwählen. Durch Klick auf den Button &amp;quot;Konfigurieren&amp;quot; öffnet sich ein weiterer Dialog, auf den wir im folgenden gleich sofort eingehen. &lt;br /&gt;
#Durch '''rechten Klick auf den Reiter &amp;quot;New Job 1&amp;quot;''' öffnet sich ein Dropdown-Menü. Hier kann der Reiter zunächst umbenannt werden, z.B. nach &amp;quot;Portunity Speeddrive&amp;quot;, &amp;quot;Online-Sicherung&amp;quot;, &amp;quot;Daten-Austausch&amp;quot;&amp;amp;nbsp;o.ä. Über den Punkt &amp;quot;Eigenschaften können außerdem Automatisierungs-Optionen eingestellt werden, die für den ersten Test allerdings erst einmal alle wie sie sind belassen werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; '''Hier der Konfigurations-Dialog für den Speeddrive-Tarif:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Allway-sync-2.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Felder''' sollten sich von selbst erklären und sind innerhalb der Software auch sehr gut beschrieben. Tragen Sie in die Felder die individuell von Portunity erhaltenen Zugangsdaten ein. '''&amp;quot;Passiv Modus&amp;quot;''' ist zu aktivieren. Den Dialog mit '''&amp;quot;OK&amp;quot;''' unten rechts beenden (und die Daten Damit übernehmen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Test der Grundkonfiguration  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Als vierten Schritt klicken wir unten links auf den Button &amp;quot;Analysieren&amp;quot;:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Allway-sync-3.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software meldet sich zunächst an der Online-Festplatte Speeddrive an und gleicht diese mit dem lokalen Ordner ab. Da die Online-Festplatte noch leer ist und der lokale Ordner vermutlich voll ist, zeigt Allway-Sync die &amp;quot;wichtige Warn-Meldung Signifikante Unterschiede in den Ordnern&amp;quot;. Diese kann ignoriert werden. Außerdem sollte die Gesamtzahl der Dateien, die noch neu übertragen werden müssen, angezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Erste Synchronisierung starten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern alles richtig ausschaut, kann der '''Button &amp;quot;Synchronisieren&amp;quot;''' betätigt werden. Allway-Sync fängt an alle Dateien und Unterodner aus dem gewählten lokalen Ordner zu übertragen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Allway-sync-4.png|600px]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tipps und Hinweise:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*je nach'''Anzahl und Größe der Dateien und Online-Anbindung''' (&amp;quot;DSL-Geschwindigkeit&amp;quot; o.ä.). kann die Übertragung unterschiedlich lange dauern. Bei mehreren GByte Daten und kleinem Upstream eines kleinen DSL-Tarifes können bei der erstmaligen Übertragung durchaus mehrere Stunden (oder gar Tage) Übertragung entstehen. Für einen allerersten Test empfiehlt sich deshalb ggf. ein kleiner Ordner. &lt;br /&gt;
*Sofern von anderen Programmen noch&amp;amp;nbsp;'''Dateien geöffnet und damit für einen weiteren Zugriff blockiert''' sind (z.B. geöffnete Dateien in Word o.ä.) können die Dateien möglicherweise nicht übertragen werden. Dies macht nichts. Wenn beim nächsten Synchronisierungs-Vorgang die Dateien dann geschlossen wurden, werden sie nachgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Automatisierung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Grundkonfiguration abgeschlossen ist und die Erst-Synchronisierung durchgelaufen ist, kann die Synchronisierung automatisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist auf dem Karteireiter, im Beispiel auf obrigen Screenshoots &amp;quot;Speed-Drive&amp;quot; genannt, im Kontextmenü (rechte Maustaste) die Option &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot; auszuwählen. Sie können für jede eingerichtete Synchronisierung im linken Bereich verschiedene Dialoge auswählen und damit Optionen individuell einstellen. Am interessantesten ist der Unterdialog &amp;quot;Automatische Synchronisierung&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Allway-sync-5.png|600px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Optionen sind sehr ausführlich und selbsterklärend im Programm selber erklärt, so dass hier auf eine weitere Ausführung verzichtet wird. Je nach gewünschtem Szenario (Backup, Echtzeit-Datei-Austausch usw.) können hier die gewünschten Optionen gewählt werden. Backup-Prozesse können so in die Nacht oder unbenutzte Rechnerpausen verlegt werden usw. Mehrere Optionen können auch gleichzeitig gewählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Weitere interessante Optionen:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In dem Unterdialog &amp;quot;Synchronisierungsregeln&amp;quot; ist vor allem die &amp;quot;Synchronisierungsrichtung&amp;quot; interessant. Standardmäßig steht dort &amp;quot;Beidseitige Synchronisierung&amp;quot; - was ideal ist zum Dateiaustausch. Im Backup-Szenario möchte man hier die Richtung allerdings besser nur einseitig betreiben und evt. auch keine Datei-Löschungen (folgende Checkboxen) zulassen. &lt;br /&gt;
*Auch der Unterdialog &amp;quot;Datensicherung&amp;quot; enthält vor allem Optionen, welche für Datensicherungs-Anwendungen interessant sind, z.B. wie mit gelöschten Dateien verfahren wird usw. &lt;br /&gt;
*Im Unterdialog &amp;quot;Filter&amp;quot; können außerdem bestimmte Dateien oder Ordner ausgenommen werden (z.B. temporäre Thumbnail-Dateien o.ä.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hosting]][[Category:Hosting_Anleitungen]][[Category:SpeedDrive_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/WebDAV</id>
		<title>WebDAV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/WebDAV"/>
				<updated>2011-01-02T21:42:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;WebDAV steht für &amp;quot;Webbased Distributed Authoring and Versioning&amp;quot; (zu deutsch etwa &amp;quot;Webbasiertes verteiltes Autorensystem und Versionierung&amp;quot;) und ist ein '''offener Standard um auf Speicherplatz über das Internet lesend und schreibend zuzugreifen'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch geeignete Betriebssysteme oder mit Hilfe von erweiternden Treibern und Software kann auf die Daten im Internet wie auf eine lokale Festplatte zugegriffen werden. Mit WebDAV lassen sich so '''Online-Festplatten''' realisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Technik  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebDAV ist dabei eine '''Erweiterung des HTTP/1.1-Protokolls''' und basiert foglich wie HTTP auf Datenübertragungen auf Port 80. Während das HTTP-Protokoll nur die Übertragung einezelner Dateien via HTTP-POST zulässt, können mit WebDAV mehrere Dateien sowie ganze Verzeichnisse übertragen werden. Das WebDAV-Protokoll hebt so diverse Limitierungen des HTTP-Protokolles in Bezug auf Datei-Übertragungen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorteile  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Erweiterung des http-Protokolls:'''&amp;amp;nbsp;Das WebDAV-Prokotoll hat den großen Vorteil, dass es wie http ebenfalls über Port 80 kommuniziert. Dieser Kommunikations-Port ist in vielen Firewalls bereits zum Surfen im Internet freigeben. Dies reduziert administrativen Aufwand (Freigabe und Konfiguration weiterer Ports). &lt;br /&gt;
*'''Weltweiter Zugriff auf Dateien:''' Mit WebDAV können Dateien und große Datenmengen bequem ausgetauscht und verteilt werden. Andere Medien wie eMail sind zwar bei einzelnen Dateien noch praktikabel, bei großen Datenmengen stoßen diese jedoch schnell an die Grenzen.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WebDAV-Methoden  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch gesehen erweitert WebDAV das HTTP-Protokoll (GET, POST usw.)&amp;amp;nbsp;um neue Methoden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''PROPFIND:''' Ermöglicht die Abfrage von Eigenschaften von Ressourcen &lt;br /&gt;
*'''PROPPATCH:''' Ermöglicht die Änderungen von Eigenschaften &lt;br /&gt;
*'''MKCOL:''' Erstellt ein Verzeichnis (auch Collection genannt) &lt;br /&gt;
*'''COPY:''' Kopiert Dateien und Verzeichnisse &lt;br /&gt;
*'''MOVE:''' Verschiebt Dateien und Verzeichnisse &lt;br /&gt;
*'''LOCK:''' Ermöglicht das temporäre Sperren von Dateien und Verzeichnissen &lt;br /&gt;
*'''UNLOCK:''' Gibt gesperrte Dateien und Verzeichnisse wieder frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Unterstützungen  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebssysteme  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WebDAV ist in quasi allen gängigen Webservern und Dateimanagern implementiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Windows:'''&amp;amp;nbsp;Microsoft unterstützt es rudimentär seit Windows XP wie ein herkömmliches Dateisystem &lt;br /&gt;
*'''Macintosh''':&amp;amp;nbsp;Apple unterstütz seit Mac OS X WebDAV &lt;br /&gt;
*'''Linux:''' Für Linux gibt es bereits sehr lange diverse Unterstützungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei Portunity  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Allen aktuellen Webspace-Tarifen: WebHome und WebBusiness &lt;br /&gt;
*Die Online-Festplatte SpeedDrive unterstützt ebenfalls WebDAV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.webdav.org/ Offizielle WebDAV-Homepage] (englisch) &lt;br /&gt;
*RFCs: &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc2291 RFC 2291] – Requirements for a Distributed Authoring and Versioning Protocol for the World Wide Web &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc2518 RFC 2518] – HTTP Extensions for Distributed Authoring – WEBDAV &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc3253 RFC 3253] – Versioning Extensions to WebDAV &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc3648 RFC 3648] – Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) Ordered Collections Protocol &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc3744 RFC 3744] – Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) Access Control Protocol &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc4316 RFC 4316] – Datatypes for Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) Properties &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc4331 RFC 4331] – Quota and Size Properties for Distributed Authoring and Versioning (DAV) Collections &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc4437 RFC 4437] – Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) Redirect Reference Resources &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc4918 RFC 4918] – HTTP Extensions for Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) &lt;br /&gt;
**[http://tools.ietf.org/html/rfc5323 RFC 5323] – Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) SEARCH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hosting]][[Category:Hosting_Lexikon]][[Category:SpeedDrive_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Server_Message_Block</id>
		<title>Server Message Block</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Server_Message_Block"/>
				<updated>2011-01-02T21:42:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Server Message Block ist gänger in der Kurzform &amp;quot;SMB&amp;quot; oder NetBIOS-Protokoll bekannt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Es handelt sich um ein Protokoll für Datei-, Druck- und sonstige Serverdienste in Netzwerken.''' Dabei wird ein Netzwerk-Dateisystem (ähnlich NFS) bereitgestellt, welches weitestgehend unabhängig vom zugrunde liegendem Dateisystem auf dem Server operiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Historisches und Entwicklung  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich vorgestellt wurde SMB bei IBM. Entwickelt, eingeführt und breite Verbreitung erhielt das SMB-Protokoll von Microsoft durch die Windows-Systeme sowie durch IBM's LAN Server. Unter freien Betriebssystemen wie Linux wird das SMB-Protokoll von den Projekten Samba und Samba-TNG seit vielen Jahren ebenfalls weiter entwickelt und angeboten, so dass Windows-Systeme auf Ressourcen von UNIX-basierten System und umgekehrt zugreifen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Anfängen nutze SMB nicht das TCP/IP-Protokoll als Transportmedium. Durch den Siegeszug von TCP/IP wurde zunächst NetBIOS over TCP/IP (NBT) über die Ports 137-139 eingeführt. Die Rechner- und Servernamen wurden dabei über einen eigenen Services namens WINS aufgelöst. Mittlerweile setzt SMB noch stärker auf die Internettechniken: Die Kommunikation erfolgt nun direkt via TCP/UDP-Ports 445 und die Namen können nun via DNS aufgelöst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SMB bei Portunity  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Portunity unterstützt das SMB-Protokoll in mehreren Tarifen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*in den Webhosting-Tarifen (Webspace) WebHome und WebBusiness &lt;br /&gt;
*sowie in der Online-Festplatte Speeddrive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hosting_Lexikon]][[Category:Hosting]][[Category:SpeedDrive_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Online_Festplatte</id>
		<title>Online Festplatte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Online_Festplatte"/>
				<updated>2011-01-02T21:41:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Als Online-Festplatte bezeichnet man Speicherplatz bei einem Internet-Service-Provider auf dem man beliebige Daten in Form von Dateien und Verzeichnissen ablegen kann.''' Der Speicherplatz lässt sich über das Internet außerdem in lokale Systeme so integrieren, dass er aus Benutzersicht wie eine lokale Festplatte im lokalen System agiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Festplatte ist dabei die gängigste Bezeichnung, einige Anbieter sprechen aber auch von &amp;quot;Internet Festplatte&amp;quot;, &amp;quot;Virtuelle Festplatte&amp;quot;, &amp;quot;Virtueller Speicher&amp;quot;, &amp;quot;Internet Speicher&amp;quot;, &amp;quot;Internet Speicherplatz&amp;quot;, &amp;quot;Netzlaufwerk&amp;quot;, &amp;quot;Internet Laufwerk&amp;quot; u.a.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Technische Realisierung  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Server-Seite beim Provider  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Storage:''' Der Provider betreibt in der Regel ein sogenanntes Storage. Dabei handelt es sich um dutzende, hunderte oder gar tausende von einzelnen Festplatten die über einen oder mehrere Storage-Hosts zu einem riesigen Speicherplatz zusammengeschaltet sind. Daten werden ähnlich wie bei RAID-Systemen auf mehreren Festplatten redundant gelagert. Storages können oft dynamisch und im laufenden Betrieb mit weiteren Festplatten erweitert werden, so dass die Gesamt-Speicherkapazität je nach Bedarf weiter ausgebaut werden kann. Hoch redundante Storages bestehen außerdem oft aus mehreren Servern und mehreren Switches, so dass auch bei Ausfall einzelner Komponenten stets der Betrieb aufrecht erhalten werden kann. &lt;br /&gt;
*'''Server:''' Der Server stellt die nötige Kommunikation zu den Kunden her und greift dabei auf Datendateien und -Verzeichnisse des Storages lesend und schreibend zu. Als Server können dabei verschiedene Techniken und Protokolle wie HTTP, WebDAV, FTP, SMB u.a. zum Einsatz kommen. Oft werden verschiedene Protokolle und Techniken parallel angeboten, aus denen der Kunde sich die für seine Zwecke am besten passende aussuchen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Client-Seite beim Kunden  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kunden wird der bereitgestellte Speicherplatz über entsprechende Clients je nach Bedarf in das eigene System eingebunden. Im Prinzip gibt es für alle gängigen Betriebssysteme wie Linux, Windows, Mac OS u.a. alle gängigen Treiber und Protokolle (FTP, SFTP, WebDAV, HTTP, SMB u.a.).&amp;amp;nbsp;Für mobile Systeme wie Handys, Smartphones usw. gibt es ebenfalls entsprechende Apps für die gängigen Systeme (Apple iOS, Googles Android, Blackberry, Windows Mobile u.a.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorteile:  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verfügbar:'''&amp;amp;nbsp;Online-Festplatten stehen in wenigen Minuten bereit und sind damit schnell und einfach verfügbar &lt;br /&gt;
*'''Skalierbar:''' Online-Festplatten gibt es in allen Größen und wird mal mehr Platz benötigt, lassen sich Upgrades ohne große Systemänderungen durchführen &lt;br /&gt;
*'''Zentraler Datenaustausch:''' Meistens lassen sich Online-Festplatten von mehreren Nutzern gleichzeitig einbinden, so dass man über Online-Festplatten prima Daten und Dateien austauschen kann (z.B. mit Freunden, unter Mitarbeitern, zwischen Firmen usw.) &lt;br /&gt;
*'''Backup auf externem Datenspeicher:''' Online-Festplatten liegen nicht im eigenen Haus sondern werden bei einem Provider gehostet und bereitgestellt. Damit eigenen sich Online-Festplatten ideal als externen Speicherplatz zum Zwecke von Datensicherungen (Backups). um sich gegen lokale Unglücksfälle wie Feuer, Wasser u.a. abzusichern. &lt;br /&gt;
*'''Bessere Datensicherheit:'''&amp;amp;nbsp;In professionellen Rechenzentrums-Umgebungen kann oft von Haus aus mehr Sicherheit geboten werden als lokal im eigenen Haus realisierbar ist. In einem Rechenzentrum wird nicht nur für Klimatisierung gesorgt, sondern es steht neben entsprechender Techni auch qualifiziertes Personal zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nachteile:  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Geschwindigkeit:''' Da die Übertragung über das Internet erfolgt, hängt die Geschwindigkeit primär von der eigenen Internet-Anbindung (DSL-Zugang usw.) ab. Besonders die Senderichtung ist durch asynchrone Internet-Anbindungen oft ein Flaschenhals. Generell sind Online-Festplatten damit deutlich langsamer wie lokale Festplatten. &lt;br /&gt;
*'''Datensicherheit:''' Man sollte grundsätzlich sich vor Augen halten, dass die Daten eben extern liegen. Die Datensicherheit hängt damit auch immer von den Sicherheitsbestrebungen des jeweiligen Anbieters ab. Ein vertrauensvoller Anbieter mit langjähriger Erfahrung ist hier besonders wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hosting_Lexikon]][[Category:Hosting]][[Category:SpeedDrive_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/NetDrive_-_Webspace-_und_Speeddrive-Storage_als_Windows-Laufwerk_einbinden_(Anleitung)</id>
		<title>NetDrive - Webspace- und Speeddrive-Storage als Windows-Laufwerk einbinden (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/NetDrive_-_Webspace-_und_Speeddrive-Storage_als_Windows-Laufwerk_einbinden_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:41:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Über NetDrive  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''NetDrive ist ein Treiber für Windows, welcher via dem FTP- oder WebDAV-Protokoll bereitgestellten Speicherplatz als Laufwerksbuchstabe wie einen lokalen Speicher (Festplatte, USB-Stick, ...) ins eigene System einbindet.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der entfernte Online-Speicherplatz wird dabei als eigener '''Laufwerksbuchstabe '''ins System voll integriert. Dadurch können '''alle Windows-Anwendungen''' transparent auf den entfernen FTP- und WebDAV-Speicherplatz zugreifen. Sonst übliche FTP-Clients, um Daten auf oder von dem Server zu übertragen, entfallen - denn das virtuelle Laufwerk erscheint im Windows-Explorer und allen Programmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzinformation im Überblick  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was NetDrive leistet:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bindet fernen '''Online-Speicher''' als lokales virtuelles Laufwerk unter Windows ein &lt;br /&gt;
*Ermöglicht Daten-Übertragung via '''Drag &amp;amp;amp; Drop''' von Dateien im '''Windows Explorer''' &lt;br /&gt;
*Dateien können direkt vom remote Online-Speicher ausgeführt werden (Video, Audio, .exe-Dateien, ...) &lt;br /&gt;
*'''Virtueller Laufwerks-Buchstabe''' wird auf Wunsch bereits beim Start von Windows bereitgestellt &lt;br /&gt;
*'''Kompatibilität&amp;amp;nbsp;'''laut Anbieter-Website: Windows 2000,XP,Vista, Windows 7, 2003, 2008 - mit 32/64 Bit Windows &lt;br /&gt;
*benötigt ca. 1-2 GByte freien lokalen Speicherplatz als File-Cache&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was NetDrive nicht leistet:''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Datei-Synchronisierung &lt;br /&gt;
*Automatisches oder manuelles Backup &lt;br /&gt;
*Automatische Sicherung von Verzeichnissen / Dateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Aufgaben gibt es jedoch weitere Software, welche in Kombination mit NetDrive und Portunity-Storages eingesetzt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizensierungs-Modell  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*für privaten und nicht-kommerziellen Einsatz ist die Software kostenfrei und ohne Einschränkungen erhältlich &lt;br /&gt;
*für kommerziellen Einsatz fällt eine geringe einmalige Lizenzgebühr an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompatibel zu Portunity-Produkten  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NetDrive wurde erfolgreich mit folgenden Portunity-Tarifen getestet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Webspace-Tarifen&amp;amp;nbsp;webHome und webBusiness &lt;br /&gt;
*Onlinefestplatte: Speeddrive-Tarife&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation und Setup  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Download  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treiber-Software ist direkt erhältlich beim Hersteller der Software: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.netdrive.net/index.html http://www.netdrive.net/index.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und kann dort herunter geladen werden. Bitte beachten: Für den gewerblichen Einsatz wird eine Lizenz benötigt, die private Benutzung ist kostenfrei möglich (Stand 12/2010). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation wird, wie unter Windows üblich, durch einen kleinen Installations-Assistenten in wenigen Schritten erledigt und ist nicht weiter Spektakulär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Starten von NetDrive präsentiert sich eine aufgeräumte und übersichtliche Bedienoberfläche: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Netdrive-screenshoot.png]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im linken Bereich kann man seine Online-Speicher verwalten. Um einen Speicherplatz von Portunity (Webspace, Online-Festplatte Speeddrive o.ä.) unter Windows als Laufwerks-Buchstaben einzubinden ist wie folgt vorzugehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Button &amp;quot;Add Site&amp;quot; unten links wählen &lt;br /&gt;
#Einen beliebigen Namen eingeben, z.B. &amp;quot;Portunity Speeddrive&amp;quot;, &amp;quot;Portunity Webspace XYZ&amp;quot; o.ä. &lt;br /&gt;
#Im rechten Bereich werden dann die wichtigsten Parameter eingestellt (siehe auch oben im Screenshoot):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Einstellungs-Optionen:''' &lt;br /&gt;
**'''Site-Name:''' Ist lediglich der interne Name für die linke Übersicht &lt;br /&gt;
**'''Site-IP oder URL:''' Hier tragen Sie den von Portunity erhaltenen Servernamen ein &lt;br /&gt;
**'''Server-Type:''' Hier wählen Sie FTP (WebDAV sollte aber auch gehen). &lt;br /&gt;
**'''Port:''' Der Port wird automatisch auf den Standard gesetzt &lt;br /&gt;
**'''Drive:''' Hier wird ein noch freier Laufwerks-Buchstabe ausgewählt, unter dem der Speicherplatz dann bereitgestellt werden soll (z.B. &amp;quot;W&amp;quot; für &amp;quot;Web&amp;quot; o.ä.) &lt;br /&gt;
**'''Account + Password:''' Hier werden die FTP- oder Webdav-Zugangsdaten eingetragen. Wenn das Passwort im Windows-System gespeichert werden soll (eigentlich hier empfehlenswert, wenn man nicht jedes mal neu eingeben möchte), kann das entsprechende Häckchen gesetzt werden &lt;br /&gt;
**'''Checkboxen &amp;quot;Automatic login when system starts&amp;quot; und &amp;quot;Automatic login when NetDrive starts&amp;quot;''' können beide gesetzt werden. Dies sorgt dafür, dass beim nächsten hochfahren des Rechners nach dem Login an das System der Laufwerksbuchstabe wieder automatisch eingebunden bereitgestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem '''SAVE-Button''' können die Änderungen gespeichert werden. Mit dem '''&amp;quot;Connect&amp;quot;-Button''' wird der Online-Speicherplatz zum ersten mal eingebunden und als Laufwerks-Buchstaben bereitgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NetDrive kann dann geschlossen werden und läuft im System-Tray (Icons in der Windows-Leiste ganz rechts) weiter und kann von dort auch jederzeit bei Bedarf wieder in den Vordergrund geholt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hosting_Anleitungen]][[Category:Webhosting]][[Category:Hosting]][[Category:SpeedDrive_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Kategorie:SpeedDrive_(%C3%9Cbersicht)</id>
		<title>Kategorie:SpeedDrive (Übersicht)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Kategorie:SpeedDrive_(%C3%9Cbersicht)"/>
				<updated>2011-01-02T21:40:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Category:Hosting“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Hosting]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_einrichten_(Anleitung)</id>
		<title>Internet-Telefonie (VoIP) mit FRITZ!Box Fon einrichten (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_einrichten_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:38:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtig: Wenn die Fritz!Box mit einem Portunity-Account genutzt werden soll, ist im Service-Center (Login unter http://www.portunity.de), das &amp;quot;Client hinter Firewall/NAT&amp;quot; -Flag auf &amp;quot;ja&amp;quot; zu stellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Firewall-Nat-Flag.gif]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung dieser Eigenschaft wird in der Regel in wenigen Minuten auf den Servern von Portunity umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-1.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man sich über den Browser auf der Fritz!Box Fon anmelden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Status der Internetverbindung sollte auf &amp;quot;Verbunden&amp;quot; stehen.''' Nach der Übersicht in das Untermenü &amp;quot;Telefonie&amp;quot; wechseln:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-2.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &amp;quot;Neue Internet-Rufnummer&amp;quot; gehen und die Einstellung wie folgt ändern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-3.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die von Portunity erhaltenen '''Zugangsdaten '''eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu das Häckchen&amp;amp;nbsp;&amp;quot;'''Internet-Rufnummer verwenden'''&amp;quot; wählen und bei &amp;quot;'''Internet-Telefonanbieter'''&amp;quot; die Einstellung &amp;quot;a'''nderer Anbieter'''&amp;quot; auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''Internet-Rufnummer''' wird Ihre SIP-Adresse (z.B. '''ALIAS@SIPPORT.DE''') eingetragen.&amp;lt;br&amp;gt;Benutzername und Kennwort werden von Portunity bei Buchung via EMail verschickt, können aber auch im Webinterface von Portunity eingesehen bzw. geändert werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Registrar ist: '''SIP.SIPPORT.DE''' einzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-4.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der '''Nebenstellen Konfiguration''' die gewünschten Verbindungsarten eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn über die z.B. &amp;quot;'''Nebenstelle FON 2'''&amp;quot; die VoIP (Voice over IP) Telefonie benutzt werden soll, dann bei diesem Punkt die SIP-Adresse eintragen (z.B. alias@sipport.de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Dialog auch speichern und zur Übersicht wechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-5.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles fertig konfiguriert ist, sollte die Übersichtsseite (nach ein paar Sekunden) wie folgt aussehen (siehe Abbildung): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Status Internettelefonie sollt auf &amp;quot;'''Registriert'''&amp;quot; stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Access_Anleitungen]][[Category:Access]][[Category:FRITZ!Box_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_einrichten_(Anleitung)</id>
		<title>Internet-Telefonie (VoIP) mit FRITZ!Box Fon einrichten (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_einrichten_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:38:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wichtig: Wenn die Fritz!Box mit einem Portunity-Account genutzt werden soll, ist im Service-Center (Login unter http://www.portunity.de), das &amp;quot;Client hinter Firewall/NAT&amp;quot; -Flag auf &amp;quot;ja&amp;quot; zu stellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Firewall-Nat-Flag.gif]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung dieser Eigenschaft wird in der Regel in wenigen Minuten auf den Servern von Portunity umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-1.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man sich über den Browser auf der Fritz!Box Fon anmelden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Status der Internetverbindung sollte auf &amp;quot;Verbunden&amp;quot; stehen.''' Nach der Übersicht in das Untermenü &amp;quot;Telefonie&amp;quot; wechseln:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-2.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &amp;quot;Neue Internet-Rufnummer&amp;quot; gehen und die Einstellung wie folgt ändern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-3.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die von Portunity erhaltenen '''Zugangsdaten '''eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu das Häckchen&amp;amp;nbsp;&amp;quot;'''Internet-Rufnummer verwenden'''&amp;quot; wählen und bei &amp;quot;'''Internet-Telefonanbieter'''&amp;quot; die Einstellung &amp;quot;a'''nderer Anbieter'''&amp;quot; auswählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei '''Internet-Rufnummer''' wird Ihre SIP-Adresse (z.B. '''ALIAS@SIPPORT.DE''') eingetragen.&amp;lt;br&amp;gt;Benutzername und Kennwort werden von Portunity bei Buchung via EMail verschickt, können aber auch im Webinterface von Portunity eingesehen bzw. geändert werden.&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Registrar ist: '''SIP.SIPPORT.DE''' einzutragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-4.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der '''Nebenstellen Konfiguration''' die gewünschten Verbindungsarten eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn über die z.B. &amp;quot;'''Nebenstelle FON 2'''&amp;quot; die VoIP (Voice over IP) Telefonie benutzt werden soll, dann bei diesem Punkt die SIP-Adresse eintragen (z.B. alias@sipport.de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Dialog auch speichern und zur Übersicht wechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox1-5.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles fertig konfiguriert ist, sollte die Übersichtsseite (nach ein paar Sekunden) wie folgt aussehen (siehe Abbildung): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Status Internettelefonie sollt auf &amp;quot;'''Registriert'''&amp;quot; stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Access_Anleitungen]][[Category:Access]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_WLAN_7270_einrichten_(Anleitung)</id>
		<title>Internet-Telefonie (VoIP) mit FRITZ!Box Fon WLAN 7270 einrichten (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_WLAN_7270_einrichten_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:36:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Auch für Maximilian&amp;amp;nbsp;:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Access]][[Category:Access_Anleitungen]][[Category:FRITZ!Box_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_5050_/_7050_einrichten_(Anleitung)</id>
		<title>Internet-Telefonie (VoIP) mit FRITZ!Box Fon 5050 / 7050 einrichten (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_FRITZ!Box_Fon_5050_/_7050_einrichten_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:36:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wichtig:''' Wenn die Fritz!Box mit einem Portunity-Account genutzt werden soll, ist im Service-Center (Login unter http://www.portunity.de), das &amp;quot;Client hinter Firewall/NAT&amp;quot; -Flag auf &amp;quot;ja&amp;quot; zu stellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Firewall-Nat-Flag.gif]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aktivierung dieser Eigenschaft wird in der Regel in wenigen Minuten auf den Servern von Portunity umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox-5050-start dsl.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man sich über den Browser auf der Fritz!Box Fon anmelden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Status der Internetverbindung sollte auf &amp;quot;Verbunden&amp;quot; stehen.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Übersicht in das Untermenü &amp;quot;Telefonie&amp;quot; wechseln: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox-5050-internettelefon neu.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf &amp;quot;'''Neue Internet-Rufnummer'''&amp;quot; gehen und die Einstellung wie folgt ändern: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox-5050-internettelefonie.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die von Portunity erhaltenen Zugangsdaten eintragen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dazu das Häckchen &amp;quot;'''Internet-Rufnummer verwenden'''&amp;quot; wählen und bei &amp;quot;'''Internet-Telefonanbieter'''&amp;quot; die Einstellung &amp;quot;anderer Anbieter&amp;quot; auswählen. &lt;br /&gt;
*Bei '''Internet-Rufnumme'''r wird die Telefonnummer ohne Vorwahl (z.B. die eigene MSN-Nummer) eingetragen. &lt;br /&gt;
*'''Benutzername und Kennwort''' werden von Portunity bei Buchung via EMail verschickt, können aber auch im Webinterface von Portunity eingesehen bzw. geändert werden. &lt;br /&gt;
*Ein '''STUN-Server''' ist nicht immer notwendig, könnte aber helfen. Hier ist einfach &amp;quot;stun1.sipport.de&amp;quot; einzutragen. &lt;br /&gt;
*Das Häckchen bei &amp;quot;'''Internetrufnummer für die Anmeldung verwenden'''&amp;quot; darf '''nicht '''gesetzt sein. &lt;br /&gt;
*Das Häckchen &amp;quot;'''Ortsvorwahl ergänzen'''&amp;quot; sollte aktiviert werden und bei Ortsvorwahl ist die eigene Ortsvorwahl zu hinterlegen (z.B. 0202 für Wuppertal). &lt;br /&gt;
*Als Registrar ist: '''SIP.SIPPORT.DE''' einzutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox-5050-nebenstellen.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der '''Nebenstellen Konfiguration''' die gewünschten Verbindungsarten eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn über die z.B. &amp;quot;'''Nebenstelle FON 2'''&amp;quot; die VoIP (Voice over IP) Telefonie benutzt werden soll, dann bei diesem Punkt die SIP-Adresse eintragen (z.B. alias@sipport.de). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Dialog auch speichern und zur Übersicht wechseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fritzbox-5050-start voip.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles fertig konfiguriert ist, sollte die Übersichtsseite (nach ein paar Sekunden) wie folgt aussehen (siehe Abbildung). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Status Internettelefonie sollt auf &amp;quot;'''Registriert'''&amp;quot; stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Access]][[Category:Access_Anleitungen]][[Category:FRITZ!Box_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/DSL-Anschluss_(IPBSA)_mit_FRITZ!Box_Fon_WLAN_7270_einrichten_(Anleitung)</id>
		<title>DSL-Anschluss (IPBSA) mit FRITZ!Box Fon WLAN 7270 einrichten (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/DSL-Anschluss_(IPBSA)_mit_FRITZ!Box_Fon_WLAN_7270_einrichten_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:36:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Fbfw-7270-front.jpg|right|320px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anschließen  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückansicht der Fritz!Box Fon WLAN 7270  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fbfw-7270-back.jpg|650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DSL und Telefon verbinden  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bei CLS - Telefonie über die Deutsche Telekom und DSL von Portunity  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließen Sie bitte den DSL-Splitter an Ihre Telefondose an. Wenn Ihre Telefondose mehere Anschlüsse hat, nutzen Sie bitte den mittleren Anschluss.&amp;lt;br&amp;gt; Außer dem Splitter darf sonst nichts mehr an dieser Dose angeschlossen sein. Falls Sie mehrere Telefondosen an diesem Anschluss haben, sollten Sie die dort angeschlossenen Geräte ebenfalls trennen, da es sonst zu Störungen kommen kann. Typischerweise bricht dann während eines Telefonates die DSL-Verbindung zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließen Sie jetzt das graue Y-Kabel (an einem Ende sind zwei Stecker) an die Fritz!Box an. Das Ende mit dem einzelnen Stecker kommt dabei in den weißen Port der Fritz!Box.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müssen Sie den bei der Fritz!Box mitgelieferten Telefonstecker an das schwarze Ende des Kabels anschließen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Dieses Kabel gehört in die oberen Telefonbuchsen Ihres DSL-Splitters, der letzte graue Stecker in die vordere Buchse mit der Aufschrift &amp;quot;DSL&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== bei TAL - Nur DSL von Portunity, kein Festnetztelefonanschluss  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nutzen Sie dazu das von uns mitgelieferte Kabel, welches Sie einfach zwischen TAE-Dose und dem weißen Port der Fritz!Box verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Tae-stecker-mitkabel-ausschnitt.jpg|650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Telefone an der Fritz!Box anschließen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließen Sie dazu einfach Ihre jetzigen Telefone an die Telefonports der Fritz!Box an. Sie können an die Ports &amp;quot;Fon1&amp;quot; und &amp;quot;Fon2&amp;quot; analoge Telefone anschließen, mit dem Port &amp;quot;Fon S&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;quot; können ISDN-Telefone verbunden werden.&amp;lt;br&amp;gt; An der Seite der Fritz!Box befinden sich TAE-Buchsen für den Anschluss analoger Telefone. Diese können Sie ''entweder'' hinten ''oder'' seitlich anschließen, nicht jedoch an den hinteren und seitlichen Anschlüssen gleichzeitig! &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, schnurlose DECT-Telefone über die integrierte Basisstation der Fritz!Box anzumelden und direkt kabellos zu telefonieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= DSL-Verbindung herstellen  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufen Sie mit Ihrem Webbrowser die Adresse http://192.168.178.1 auf. Sie sehen daraufhin die Anmeldemaske der Fritz!Box. [[Image:Fbfw7270-login.png|600px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Sicherheitsgründen sollten Sie ein Kennwort vergeben, klicken Sie dann auf die Schaltfläche &amp;quot;Anmelden&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wird direkt der Einrichtungsassistent gestartet, der Sie durch die Konfiguration der Fritz!Box führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungsassistent  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 1  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wählen Sie &amp;quot;anderer Internetanbieter&amp;quot; aus.'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; [[Image:Fbfw7270-wizard-step-carrier.png|600px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 2  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Geben Sie nun die Zugangsdaten ein, die Sie von uns erhalten haben:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; [[Image:Fbfw7270-wizard-step-logindata.png|600px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''In den meisten Fällen ist die Auswahl ''Flatrate'' in Ordnung. Sollten Sie einen Tarif haben, bei dem nur ein bestimmtes Datenvolumen kostenlos nutzbar ist, stellen Sie bitte ''Volumentarif'' ein:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; [[Image:Fbfw7270-wizard-step-flatrate.png|600px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Konfiguration ist nun abgeschlossen. Die Fritz!Box prüft nun die eingegebenen Zugangsdaten und gibt Ihnen das Ergebnis aus:'''&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; [[Image:Fbfw7270-wizard-step-testing.png|600px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= WLAN absichern  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bitte denken Sie daran, Ihr WLAN abzusichern!'''&amp;lt;br&amp;gt; Wenn Sie WLAN nicht nutzen möchten, können Sie es einfach ausschalten.&amp;lt;br&amp;gt; Andernfalls sollten Sie WPA2-Verschlüsselung aktivieren und ein langes und komplexes Kennwort dafür verwenden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fbfw7270-wlankey.png|650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem sollten Sie den Namen Ihres Netzes (die sogenannte SSID) abändern. Das hilft Ihnen zum einen, Ihr Netz schnell zu finden, zum Anderen lässt der Name dann keine Rückschlüsse mehr auf das verwendete Routermodell zu.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Fbfw7270-wlanssid.png|650px]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Access]][[Category:Access_Anleitungen]][[Category:FRITZ!Box_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Kategorie:FRITZ!Box_(%C3%9Cbersicht)</id>
		<title>Kategorie:FRITZ!Box (Übersicht)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Kategorie:FRITZ!Box_(%C3%9Cbersicht)"/>
				<updated>2011-01-02T21:35:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Category:Access“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Access]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_Asterisk_einrichten_(Anleitung)</id>
		<title>Internet-Telefonie (VoIP) mit Asterisk einrichten (Anleitung)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/Internet-Telefonie_(VoIP)_mit_Asterisk_einrichten_(Anleitung)"/>
				<updated>2011-01-02T21:34:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie wird die Astersik an den SIP- und IAX-Port-Anschlüsse von Portunity angebunden&amp;amp;nbsp;? Wie kann raustelefoniert werden&amp;amp;nbsp;? Wie können eingehende Gespräche verarbeiten werden&amp;amp;nbsp;? - Konfigurationshinweise und Tipps rund um Asterisk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausgehende Gespräche Variante 1 (gut für erste Test's)  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit der Asterisk Gespräche mit dem IAX-Protokoll über den &amp;quot;IAX-VoIP-Server&amp;quot; von Portunity zu terminieren, ist im Dialplan einfach folgender Dial-Befehl zu verwenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;exten =&amp;gt; _0XXXXXX.,1,Dial(IAX2/iaxAAAAA:BBBB@iax.iaxport.de/${EXTEN})&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei iaxAAAAA der Loginname ist (iax plus eine Zahl&amp;amp;nbsp;!) und BBBB das dazu gehörige und selbst gewähltes Account-Kennwort. Mit iax.iaxport.de wird der Server von Portunity adressiert und Asterisk mitgeteilt, das Gespräch über diesen aufgebaut werden sollen. Anstelle des Hostnamen kann auch die IP-Adresse verwendet werden, wobei die Verwendung des Hostnames generrel sicherer ist falls sich die IP-Adresse mal ändern sollte. In der Variable ${EXTEN} steht die Zielrufnummer der aktuellen Asterisk-Extention. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zielrufnummer kann eine ganz normale dt. Nummer verwendet werden (020269555888, wobei 0202 für wuppertal steht und die folgenden Ziffern eine Testnummer unserer TK-Anlage darstellen). Sofern eine führende Null zum Amt-holen im Dialplan der Asterisk definiert wurde, muß natürlich ${EXTEN:1} verwendet werden um die führende 0 der Amts-Holung nicht mit zu Portunity zu übertragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausgehende Gespräche Variante 2 (Empfohlen):  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nicht die Zugangsdaten in jedem Dial-Befehl im Dialplan stehen zu haben, bietet sich folgende Variante an: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der iax.conf-Konfigurationsdatei wird folgender Abschnitt definiert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;[iaxport-outbound]&lt;br /&gt;
type=peer&lt;br /&gt;
username=iaxAAAAA&lt;br /&gt;
secret=BBBB&lt;br /&gt;
host=iax.iaxport.de&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dialplan vereinfacht sich die Anwahl dann wie folgt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;exten =&amp;gt; _0XXXXXX.,1,Dial(IAX2/iaxport-outbound/${EXTEN})&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil ist, dass die Zugangsdaten an EINER zentralen Stelle und nicht mehr im Dialplan stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Eingehende Gespräche: Variante 1: (alte Lösung)  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auch auf dem VoIP-Server von Portunity eingehende Gespräche für die SIP- und IAX-Adresse zu einem eigenen Asterisk-Server zu &amp;quot;leiten&amp;quot;, sind weitere Schritte nötig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste ist einfach bei Portunity im Webinterface eine &amp;quot;Weiterleitung&amp;quot; zu einer eigenen &amp;quot;lokalen&amp;quot; SIP- oder IAX-Adresse eines eigenen Asterisk-Gateways zu definieren. Dazu im Webinterface in das SIP- und IAX-Port-Paket wechseln (direkt nach dem Login im linken Frame) und dort den Konfigurationsdialog (1. Icon) aufrufen. Im Block &amp;quot;Anrufweiterleitungen&amp;quot; nun einen Eintrag wie folgt definieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Priorität (Prio) = 1 &lt;br /&gt;
*Anruf von: leer lassen (=default) &lt;br /&gt;
*Uhrzeit von / bis: 00:00 bis 23:59 (=default) &lt;br /&gt;
*Zielrufnummer: alle (=default) &lt;br /&gt;
*Aktion: Weiterleiten &lt;br /&gt;
*Weiterleitungsziel: sip:ihresip@ihredomain.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Weiterleitungsziel können sowohl eine SIP- als auch eine IAX-Adresse als auch Festnetz- oder Handynummern angeben werden (bitte beachten, dass nicht-voip-Adressen an dieser Stelle von Portunity abgerechnet werden&amp;amp;nbsp;!). Dort also einfach die SIP- oder IAX-Adresse des eigenen Asterisk-Servers eintragen und eingehende Gespräche werden zu dem Server weitergeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Lösung setzt allerdings voraus, dass der eigene Asterisk-Server unter einer &amp;quot;stabilen&amp;quot; Domain / Hostnamen erreichbar ist, d.h. über eine statische IP-Adresse verfügt (z.B. von einem der Portunity-DSL-Zugänge&amp;amp;nbsp;!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Eingehende Gespräche: Variante 2:  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der iax.conf-Konfigurationsdatei in der [general]-Sektion folgende Zeile einfügen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;register =&amp;gt; iaxAAAAA:BBBB@iax.iaxport.de&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei iaxAAAAA wieder der Loginname ist (iax plus eine Zahl&amp;amp;nbsp;!) und BBBB das dazu gehörige und selbst gewählte Account-Kennwort. Mit iax.iaxport.de wird wiederum der Server adressiert und Asterisk wird mit dieser Zeile mitgeteilt, sich an den Server mit diesen Zugangsdaten &amp;quot;einzubuchen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann auf der Asterisk-Console anschließend mit dem Befehl &amp;quot;iax2 show registry&amp;quot; überprüft werden, der dann etwas wie folgt auswerfen müsste: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;output&amp;quot;&amp;gt;gate*CLI&amp;gt; iax2 show registry&lt;br /&gt;
Host Username Perceived Refresh State&lt;br /&gt;
82.139.223.1:4569 iax12651 213.240.185.xxx:4569 60 Registered&lt;br /&gt;
gate*CLI&amp;gt;&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Status sollte &amp;quot;Registered&amp;quot; sein, ansonsten liegt ein Fehler vor. Die Zeile bewirkt außerdem, dass sich der Asterisk-Server regelmässig beim Portunity-Server meldet (eben alle 60 Sekunden wie unter Refresh in diesem Beispiel ersichtlich) - d.h. dieses Verfahren funktioniert dadurch auch mit einer dynamischen IP-Adresse und bei einem IP-Wechsel vergehen maximal bis zu 60 Sekunden bis die neue IP-Adresse &amp;quot;nachgeführt&amp;quot; ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren in die iax.conf einfügen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;[iaxport]&lt;br /&gt;
type=friend&lt;br /&gt;
host=iax.iaxport.de&lt;br /&gt;
username=iaxAAAAA&lt;br /&gt;
secret=BBBBBB&lt;br /&gt;
peercontext=iaxport&lt;br /&gt;
context=from-iaxport&lt;br /&gt;
notransfer=yes&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und in der extensions.conf: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;source lang=&amp;quot;text&amp;quot;&amp;gt;[from-iaxport]&lt;br /&gt;
exten =&amp;gt; s,1,Dial(wohinauchimmer)&amp;lt;/source&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [iaxport]-Abschnitt kann dann außerdem wie weiter oben beschrieben auch als Outbound-Konfiguration mitbenutzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tipps:  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Nicht vergessen evt. Firewall Ports und IP-Adressen freizuschalten&amp;amp;nbsp;! Im Zweifelsfall eine Firewall auch einfach mal ganz kurz für einen Test runterfahren - funktioniert es dann, liegt eine Firewall-Fehlkonfiguration vor, funktioniert es immer noch nicht, liegt der Fehler nicht an der Firewall. Auf keinen Fall aber vergessen, die Firewall anschließend wieder hochzufahren ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Access]][[Category:Access_Anleitungen]][[Category:Asterisk_(Übersicht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/Kategorie:Asterisk_(%C3%9Cbersicht)</id>
		<title>Kategorie:Asterisk (Übersicht)</title>
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				<updated>2011-01-02T21:33:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „Category:Access“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Category:Access]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://portunity.de/wiki/OpenVPN</id>
		<title>OpenVPN</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://portunity.de/wiki/OpenVPN"/>
				<updated>2011-01-02T21:15:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Root:&amp;#32;Die Seite wurde neu angelegt: „OpenVPN ermöglicht den Aufbau und Betrieb von Virtuellen Privaten Netzwerken (VPN) über verschlüsselte TLS-Verbindungen - wozu die Bibliothek OpenSSl benutzt w…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;OpenVPN ermöglicht den Aufbau und Betrieb von Virtuellen Privaten Netzwerken (VPN) über verschlüsselte TLS-Verbindungen - wozu die Bibliothek OpenSSl benutzt wird. Es kann sowohl UDP als auch TCP zum Transport eingesetzt werden. OpenVPN ist Open Source und wird unter der GNU GPL-Lizenz kostenfrei verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Verfügbarkeit  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt OpenVPN&amp;amp;nbsp;für die folgenden Betriebssysteme: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Linux &lt;br /&gt;
*Solaris &lt;br /&gt;
*OpenBSD &lt;br /&gt;
*FreeBSD &lt;br /&gt;
*NetBSD &lt;br /&gt;
*Mac OS X &lt;br /&gt;
*Windows 2000 / XP / Vista / Windows 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hintergrund  =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein VPN ermöglicht eine geschützte und verschlüsselte Kommunikation durch ein unsicheres Netzwerk wie etwa das Internet oder ein unverschlüsseltes Wireless LAN (WLAN). Neben der Verschlüsselung der Datenpakete ermöglicht ein VPN außerdem auch eine Authentifierung der Kommunikationspartner. Typische Anwendungsfälle sind &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*die Verbindung einzelner Außendienstmitarbeiter in das Netzwerk einer Firma &lt;br /&gt;
*die Verbindung einer Filiale mit dem Rechenzentrum &lt;br /&gt;
*die Verbindung örtlich verteilter Server oder Rechenzentren untereinander &lt;br /&gt;
*darüber hinaus kann ein VPN zur Verteilung und Routing von IP-Adressen und -Netzen verwendet werden. Dies ist ein in der Praxis oft genutzter Verwendungszweck der VPN-Tunnel-Angebote von Portunity.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OpenVPN stellt eine von vielen Implementierungen eines VPN dar - hat sich jedoch in den vergangenen Jahren zunehmender Beliebtheit erfreut.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Root</name></author>	</entry>

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